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Martina Schulte-Block, Markenverantwortliche TRIANGLE und im Herzen Fashionista, spricht über ihre Herzenskinder und wie man sich in Stilfragen unterstützen kann.

Mutter, Mother, Mamma, Maman,...

Ich habe Nichten, Neffen und Stiefkinder, die ich liebevoll meine Herzenskinder nenne.

... das Wort Mutter ist ein zentraler Bestandteil in jeder Gesellschaft. Im Mai ist Muttertag und den möchte ich zum Anlass nehmen um ein paar persönliche Ansichten mit euch zu teilen. Ich bin keine Mutter, denn ich habe keine leiblichen Kinder. Aber ist diese Definition wirklich so simpel? Sorry to say it: I don’t think so! Gerade heutzutage mit all den Regenbogen- und Patchwork-Familien, die unsere Gesellschaft erobern ist die soziale Mutterschaft meiner Meinung nach nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden. Ich habe Nichten, Neffen und Stiefkinder, die ich liebevoll meine Herzenskinder nenne. ;) Sie haben einen festen Platz in meinem Leben und ich sorge mich wie eine Mutter um sie. Wir sind füreinander da, gehen gern gemeinsam shoppen, beraten uns gegenseitig und schätzen die Meinung des Anderen. In Stilfragen sind wir zwar nicht immer einer Meinung, aber das macht nichts, denn wir haben unseren eigenen Stil gefunden und wissen, was uns steht. Ein Prozess der Zeit braucht, ja, auch wenn man, wie ich, aus der Modebranche kommt!

Ich habe Nichten, Neffen und Stiefkinder, die ich liebevoll meine Herzenskinder nenne.


Wir ermutigen uns gegenseitig von Zeit zu Zeit mal etwas ganz anderes auszuprobieren. Das heißt nicht, dass man seinen persönlichen Stil verliert, man fügt vielmehr eine Facette hinzu.

Gleichzeitig gilt: Jeder der seinen Stil gefunden hat, sollte sich den Mut Neues auszuprobieren bewahren. Auch bei TRIANGLE möchten wir unsere Kundin darin unterstützen und immer wieder aufs Neue inspirieren. Greift zu Schnitten, die ihr liebt und bringt über neue Farben oder Muster Abwechslung in eure Garderobe! Bei mir und meinen Herzenskindern ist das genauso. Wir ermutigen uns gegenseitig von Zeit zu Zeit mal etwas ganz anderes auszuprobieren. Das heißt nicht, dass man seinen persönlichen Stil verliert, man fügt vielmehr eine Facette hinzu. Dabei ist es entscheidend, dass jeder das Piece auf seine Weise kombiniert. Die Bluse, die ich trage ist ein gutes Beispiel. Sie erinnert mich an die 70er, die Gipsy Zeit. Meine Stieftochter würde eher Ibiza damit assoziieren. Ich trage sie mit einer schmalen Denim, wohingegen sie die Bluse zu einem Rock stylen würde. Schön ist ja, dass es bei Kleidung oft keine Altersbeschränkung gibt. Es geht vielmehr um persönlichen Stil, Freiheit und darum sich in seiner Haut wohlzufühlen. Mit dem richtigen Styling kann man viele Kleidungsstücke generationenübergreifend tragen. Feel free and be yourself, everyone else is already taken!
In diesem Sinne euch ALLEN von Herzen einen schönen Muttertag,
Eure Martina

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